Asana Alternative 2026: Die 10 besten Tools im Vergleich
Inhalt dieses Artikels
Asana ist für viele Teams der Einstieg in modernes Projektmanagement. Trotzdem suchen immer mehr Nutzer nach einer Asana Alternative – wegen Kosten, Bedienlogik, fehlender Transparenz oder weil die Arbeit stärker über Workspaces, Aufgaben, Termine und klare Verantwortlichkeiten laufen soll. In diesem Vergleich bekommst du eine praxisnahe Entscheidungshilfe, statt nur Feature-Listen.
Wähle dein Tool nicht nach “hat alles”, sondern nach dem Workflow, der bei dir wirklich passiert: Aufgaben + Termine + Zuständigkeiten + Übersicht. Dann ist die Einführung schnell und das Team bleibt dran.
Warum überhaupt eine Asana Alternative?
Typische Gründe sind: steigende Plan-Kosten, zu viele Funktionen für einfache Abläufe, uneinheitliche Nutzung im Team (ein Teil nutzt Boards, der Rest Listen) oder fehlende Klarheit, wer was bis wann erledigt. Wenn dein Tool mehr Diskussion als Fortschritt erzeugt, ist ein Wechsel sinnvoll.
- Kostenkontrolle: Plan-Modelle skalieren schnell, sobald mehr Nutzer dazukommen.
- Einführung & Akzeptanz: Je simpler der Einstieg, desto eher nutzt das Team es täglich.
- Terminbezug: Viele Teams brauchen “Aufgabe ↔ Termin” eng gekoppelt.
- Transparenz: Fortschritt über mehrere Projekte/Workspaces hinweg sichtbar machen.
Die 7 wichtigsten Auswahlkriterien
Bevor du Tools anschaust: Entscheide anhand dieser Kriterien – dann wird dein Vergleich objektiv und schnell.
1) Arbeitsmodell: Liste, Board, Kalender?
Wenn dein Team in “Terminen” denkt, reicht ein Board allein oft nicht. Idealerweise kannst du Aufgaben direkt mit Terminen verknüpfen, inkl. Verantwortlichem und Status.
2) Verantwortlichkeiten & Rechte
Sobald mehrere Personen an einem Workspace arbeiten, brauchst du klare Rollen und Sichtbarkeiten: Wer darf was sehen, wer darf was ändern?
3) Geschwindigkeit im Alltag
Die beste Lösung ist die, die im Alltag nicht bremst. Achte auf: schnelle Eingabe, klare Filter, sinnvolle Defaults, keine Klick-Orgie.
4) Übersicht über mehrere Projekte
Ein häufiger Schmerzpunkt: Alles ist verteilt. Eine gute Alternative bietet dir eine Gesamtübersicht über Fortschritte und offene Punkte – ohne, dass du 10 Projekte durchklicken musst.
5) Automationen
Automationen sind hilfreich, wenn sie Routine abnehmen (z. B. Statuswechsel → Benachrichtigung). Aber: zu viel Automation = Chaos. Weniger ist oft besser.
6) Migration & Datenexport
CSV-/JSON-Export, Importhilfen, saubere Datenstruktur – das entscheidet, ob der Wechsel 1 Tag oder 2 Wochen dauert.
7) Preislogik
Nicht nur “Preis pro Nutzer” zählt. Wichtig sind Limits (Projekte, Speicher, Integrationen) und ob dein Wachstum planbar bleibt.
Vergleich: Top 10 Tools im Überblick
Hier ist eine kuratierte Auswahl der besten Alternativen für die meisten Teams. Wir haben uns auf die Top 10 konzentriert, um die Entscheidung zu erleichtern.
| Tool | Preis (Start) | Stärken | Schwächen | Best for |
|---|---|---|---|---|
| Lyria Tipp | Kostenlos | Workspaces, Aufgaben & Termine; klare Struktur; teamtauglich ohne Overhead | Weniger “Buzzword”-Integrationen | Teams, die Aufgaben+Termine sauber organisieren wollen |
| Asana Referenz | ~ €10.99/ Nutzer | Sehr ausgereift; viele Integrationen; etablierter Standard | Teuer im Plan; Aufgaben oft "losgelöst" von Terminen | Teams, die den Standard suchen |
| Trello | Free / $5/ Nutzer | Sehr einfacher Einstieg; Boards funktionieren sofort | Bei komplexen Projekten schnell unübersichtlich | Einsteiger, kleine Teams |
| ClickUp | Free / $7/ Nutzer | Sehr viele Funktionen; flexibel; starke Views | Kann überladen wirken; Setup kostet Zeit | Teams, die “alles in einem” wollen |
| Monday.com | ~ €9/ Nutzer | Visuell stark; gute Team-Transparenz | Preis kann bei Skalierung hoch werden | Marketing, visuelle Workflows |
| Jira | Free / $8.15/ Nutzer | Top für Software-Teams; Tickets/Workflows mächtig | Für Nicht-Tech-Teams oft zu komplex | Entwicklungsteams, Scrum |
| Notion | Free / $10/ Nutzer | Wissensdatenbank + Projekte; sehr flexibel | Ohne klare Struktur wird’s schnell chaotisch | Doku + Projekte |
| Basecamp | €15/ Nutzer | Kommunikation, To-dos, Dateien gebündelt | Weniger “PM-Power” in Details | Kommunikationslastige Teams |
| Wrike | Free / $9.80/ Nutzer | Strukturiert; geeignet für große Orgs | Kann heavy wirken; Einführung braucht Führung | Größere Teams, PM-Standards |
| Todoist | Free / €4/ Nutzer | Super schnell; ideal für persönliche Aufgaben | Team/Projekt-Komplexität begrenzt | Solo, kleine To-dos |
3 Gründe gegen Asana
- • Zu teuer für kleine Teams (viele Features ungenutzt).
- • Trennung von Aufgaben & Terminen oft unklar.
- • Kann schnell unübersichtlich werden („Feature Creep“).
3 Kriterien für die Alternative
- • Fokus: Passt das Tool zu DEINEM Workflow (nicht umgekehrt)?
- • Speed: Ist die Eingabe von Aufgaben blitzschnell?
- • Klarheit: Siehst du sofort, wer was bis wann macht?
Weitere Spezial-Alternativen (Nische)
Neben den Top-Allroundern gibt es Tools für sehr spezielle Anforderungen. Wenn du in diese Kategorien fällst, lohnt sich ein Blick:
Wie Excel, aber mit PM-Funktionen.
Für Tabellen-FansSimples Kanban im M365 Abo.
Für Microsoft-NutzerHigh-Speed Tool für Coder.
Für EntwicklerEmpfehlungen nach Team-Typ
Wenn du maximale Einfachheit willst
Nimm ein Tool, das dein Team sofort versteht – ohne Schulung. Boards sind okay, solange du nicht 50 Spalten brauchst. Trello oder Todoist sind hier gute Starter.
Wenn du Aufgaben + Termine sauber zusammenbringen musst
Dann brauchst du mehr als ein Board: Aufgaben sollen Termine haben, Termine sollen Aufgaben widerspiegeln, und du brauchst eine klare Zuständigkeit. Genau hier entstehen die größten Produktivitätsgewinne. Hier punktet Lyria stark.
Wenn du eine All-in-One Suite willst
All-in-One lohnt sich nur, wenn du wirklich konsolidierst. Wenn du am Ende doch alles in Slack/Docs ausweichst, zahlst du nur für Komplexität. Tools wie ClickUp sind hier mächtig, erfordern aber Disziplin.
Wechsel von Asana: Checkliste in 10 Minuten
- Prozesse definieren: Welche 3 Prozesse müssen sicher laufen? (z. B. Aufgaben, Termine, Freigaben)
- Views prüfen: Welche Views nutzt ihr wirklich? (Liste/Board/Kalender)
- Export: Export aus Asana (CSV/JSON) vorbereiten
- Rechte: Rollen/Rechte definieren (Admin, Editor, Viewer)
- Vorlagen: Vorlagen anlegen (Projekt-Template, Aufgaben-Template)
- Pilot: 1 Pilotprojekt importieren und 1 Woche testen
- Go-Live: Erst dann den Rest migrieren
Wenn dein Team beim Toolwechsel “alles perfekt” machen will, dauert es ewig. Migriere zuerst das, was täglich gebraucht wird. Optimieren kannst du danach.
Warum Lyria für Workspaces, Aufgaben & Termine stark ist
Lyria ist besonders dann interessant, wenn du nicht nur Aufgaben abhaken willst, sondern strukturierte Workspaces brauchst: klare Projekte, klare Verantwortlichkeiten und eine Planung, die Termine nicht als “Anhänge” behandelt.
- Workspaces: Projekte sauber getrennt, trotzdem zentral überblickbar
- Aufgaben: schnell erstellbar, klar zugeordnet, mit Status und Kontext
- Termine: nicht “irgendwo”, sondern als echter Teil des Workflows
- Webportal: geräteübergreifend nutzbar, ideal fürs Team
Lyria testen – ohne Umwege
Starte kostenlos und sieh in 10 Minuten, ob der Workspace-Ansatz zu deinem Team passt.
FAQ
Welche Asana Alternative eignet sich am besten für kleine Teams?
Welches Tool ist gut, wenn ich keine Abo-Kosten möchte?
Worauf sollte ich beim Wechsel von Asana achten?
Hinweis: Preise und Funktionsumfang der genannten Tools können sich ändern. Bitte prüfe Details immer beim jeweiligen Anbieter.