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Hier bekommst du eine kostenlose Stundenzettel-Vorlage in zwei Varianten: als Excel-Datei, die Dauer, Summen und Betrag selbst ausrechnet, und als PDF zum Ausdrucken. Dazu gibt es einen Tagesplan für die drei wichtigsten Aufgaben des Tages und alle angefallenen Zeiten. Alles ohne Anmeldung und frei nutzbar, auch für deine Kunden.

Stundenzettel
- Dauer wird aus Beginn, Ende und Pause berechnet
- Summen für abrechenbare und interne Stunden
- Betrag nach deinem Stundensatz
- Auswertung je Projekt oder Kunde

Tagesplan
- Die 3 wichtigsten Aufgaben
- Zeitprotokoll von 8 bis 18 Uhr
- Termine, Notizen, „Morgen zuerst“
Kostenlos, ohne Anmeldung. Die Excel-Datei funktioniert in Microsoft Excel und lässt sich auch in Google Tabellen oder LibreOffice öffnen.
Was gehört auf einen Stundenzettel?
Ein Stundenzettel muss nicht kompliziert sein. Damit er für dich, deine Kunden oder deinen Arbeitgeber nachvollziehbar ist, reichen diese Angaben:
- Name und Zeitraum: wer gearbeitet hat und für welche Woche oder welchen Monat.
- Datum und Projekt oder Kunde: wofür die Zeit angefallen ist.
- Tätigkeit: ein kurzer Satz, was du gemacht hast. Das spart Rückfragen bei der Abrechnung.
- Beginn, Ende und Pause: daraus ergibt sich die Dauer.
- Abrechenbar ja oder nein: wichtig, wenn du für Kunden arbeitest.
- Unterschrift: wenn Kunde oder Arbeitgeber die Stunden bestätigen sollen.
So füllst du die Excel-Vorlage aus
- Oben Name, Zeitraum und, falls du für Kunden arbeitest, deinen Stundensatz eintragen.
- Pro Arbeitsblock eine Zeile anlegen: Datum, Projekt oder Kunde und die Tätigkeit.
- Beginn und Ende als Uhrzeit eingeben, zum Beispiel 9:00 und 12:30, dazu die Pause in Minuten.
- Bei „Abrechenbar“ Ja oder Nein auswählen. Dauer, Summen und Betrag rechnet die Vorlage selbst aus, auch über Mitternacht.
- Im Blatt „Auswertung“ die Projektnamen eintragen. Dort siehst du die Stunden je Projekt oder Kunde.
Stundenzettel für Kunden: Projektzeiten sauber abrechnen
Wer für Kunden arbeitet, braucht mehr als die Summe der Stunden. Entscheidend ist, welche Zeit abrechenbar ist und welche intern bleibt, zum Beispiel Abstimmungen im Team oder Nacharbeit. Trenne beides direkt beim Eintragen, nicht erst am Monatsende. Dann stimmt die Rechnung, und du siehst, wie viel Zeit ein Projekt wirklich kostet.
Ein bewährter Ablauf: täglich eintragen, freitags kurz prüfen, am Monatsende den Stundenzettel je Kunde ausdrucken oder als PDF schicken und unterschreiben lassen.
Der Tagesplan: drei Aufgaben und alle Zeiten auf einer Seite
Der Tagesplan ist für alle, die ihren Tag lieber auf Papier planen. Oben stehen die drei Aufgaben, die heute wirklich erledigt werden sollen. Rechts trägst du in halben Stunden ein, woran du gearbeitet hast. Am Abend zählst du die Minuten zusammen und überträgst sie in den Stundenzettel. So geht keine Zeit verloren, auch nicht die vielen kleinen Aufgaben zwischendurch.
Papier, Excel oder App: was passt zu dir?
| Papier | Excel | Zeiterfassung in Lyria | |
|---|---|---|---|
| Erfassen | Von Hand, nachträglich | Am Rechner, nachträglich | Timer direkt an der Aufgabe, auch am Handy |
| Rechnen | Selbst | Automatisch | Automatisch |
| Auswertung je Projekt | Aufwendig | Mit der Auswertung in der Vorlage | Jederzeit, für das ganze Team |
| Abrechnung | Abtippen | Kopieren | Per Klick an Lexware Office oder bexio |
| Kosten | Kostenlos | Kostenlos | Im Tarif Business, 10 € pro Person und Monat |
Für eine Person mit wenigen Projekten reicht die Excel-Vorlage völlig. Sobald mehrere Leute Zeiten erfassen oder du regelmäßig an Kunden abrechnest, spart eine Zeiterfassung, die an Aufgaben und Projekten hängt, viel Nacharbeit.